Umlaute sind in der Anzeigen-URL von Google AdWords seit einiger Zeit komplett verboten -
dies betrifft sowohl Umlaut-Domains, als auch Umlaute in evtl. angehängten Pfadangaben.
UPDATE 16.8.2011: In AdWords sind Umlaute jetzt (wieder) erlaubt.
Siehe offiziellen AdWords Blog.
AdWords konforme Anzeige-URL erstellen
Zur Zeit gibt es nur folgende Möglichkeiten Umlaute in der Anzeigen-URL zu behandeln: Umlautdomains:
Statt Umlautdomains wie "börse.de" Domains ohne Umlaute wie "boerse.de" verwenden.
Diese Domain muss dann auch in der Ziel-URL verwendet werden.
Umlaut-Domain in ACE-String konvertieren (siehe ACE Converter).
Aus "börse.de" wird "xn--brse-5qa.de" - und das erscheint z.Z. auch so in der Anzeige!
Umlaute in Pfadangaben:
Statt 'ö' wie in "example.com/Börse" besser 'oe' wie in "example.com/Boerse" verwenden.
Umlaute encodieren (siehe ACE Converter).
Aus "example.com/Börse" wird "example.com/B%C3%B6rse" - und das erscheint auch so in der Anzeige!
ACE Converter - erstellt gültige Anzeigen-URLs
Anmerkung: Bis vor einige Zeit waren Umlaute in der Anzeige-URL erlaubt.
Sollten Sie AdWords-Anzeigen sehen, die einen Umlaut in der Anzeigen-URL enthalten, so sind dies alte
Anzeigen. Neue AdWords-Anzeigen können keine Umlaute mehr in der Anzeigen-URL enthalten - der Versuch scheitert mit
der Meldung "Ungültige Eingabe"!